Kultur und Geschichte der Indianer

Die meißten der im Norden von Neu-Mexiko lebenden Indianerstämme gehören zu den Pueblo-Indianern. Die Bewohner leben in Häusern, die aus Adobe (Lehmziegel) oder Stein gebaut wurden. Viele dieser Pueblo-Dörfer sind hunderte von Jahren alt; das Taos Pueblo, zum Beispiel, erstand zwischen 1000 und 1450 und gilt als die älteste ununterbrochen bewohnte Siedlung in den Vereinigten Staaten. Es wurde in 1992 als UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Ein anderes Weltkulturerbe der UNESCO Liste ist der Chaco Canyon, ein Gebiet, das seit ungefähr 900 besiedelt wurde und zwischen 1020 und 1120 seinen kulturellen Höhepunkt erreichte. Die Ruinen der mehrstöckigen Gebäude, die oft mehrere hundert Räume umfassten, und die großen und kleinen Kivas (Versammlungs-und Zeremonienräume), sind ein faszinierendes Zeugnis der Vergangenheit.

Bandelier

In der Nähe von Los Alamos findet sich das Bandelier National Monument, ein weiterer kulturhistorisch interessanter Ort. Taos und Bandelier gehören zu unseren regulären Ausflugszielen; Chaco Canyon ist etwas weiter entfernt, kann aber ohne Weiteres in das Programm eingebaut werden.

Acoma Chaco Canyon

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